Dann beginnen wir mal mit meinen ersten richtigen Berührungen im gewerblichen BDSM. Meinen ersten Sub, Sebastian, habe ich zu einem Cash & Go im Sommer getroffen. Er war ein kleiner Natursekt-Liebhaber und wollte diesen schmecken. Er hat bisher immer nur die Fantasien davon gehabt und es noch nie in echt umgesetzt und wollte das Ganze nun mit mir wagen.
Wir haben uns an einem öffentlichen Klo mitten in der Stadt getroffen. Ich war ein wenig aufgeregt, aber wahrscheinlich noch lange nicht so aufgeregt wie er. Ich kam an und sah ihn schon den Gehweg auf und ab laufen. Er war ein großer, stämmiger Kerl, der eher dominant als devot auf mich wirkte. Mit Sonnenbrille, Bart und in schwarz gekleidet. Ich hatte ein sommerliches Outfit mit Sneakern, bunter luftiger Hose und schwarzes Top an und wirkte damit so unschuldig wie immer. Wir begrüßten uns und gingen gemeinsam zur Toilette ein paar Meter weiter. Ich sagte zu ihm, er solle draußen warten und nahm seine Wasserflasche mit rein, die er zuvor brav für mich leerte. Drinnen zog ich meine Hose runter und entleerte mich in das Gefäß. Der warme Strahl machte sich direkt an der Flaschenwand bemerkbar und er war so laut, dass der Sub mich bestimmt draußen hörte.
Ich bat ihn schließlich rein. Bis zu diesem Punkt dachte ich mir nur “Gott, was machst du hier eigentlich?”, aber als er reinkam, wir die Tür zu machten und ich merkte, wie extrem nervös er war, wurde ich selbstsicherer. Er konnte mir kaum in die Augen blicken und ich befahl ihm, sich auf die Knie zu begeben. Ich nahm meine Hand, hielt ihm das Kinn hoch und fragte ihn in die Augen schauend “bereit?”. Er nickte zaghaft […].
Als die Hälfte getrunken war, sollte er wieder aufstehen und nach draußen gehen. Dort überreichte er mir das Geld, ein interessantes Gefühl und ein kleiner Kick, der mich durchfuhr. Es war so skurril, unkonventionell und keiner der Passanten die Vorbeilaufen ahnte, was da gerade gemacht wurde. Es fühlte sich so verrucht und verboten an… es gefiel mir sehr. […].

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